EINLEITUNG

Der Versuch einer Einführung in diesen eigenartigen Kosmos des RuhmFunks. Es wird nicht leicht, sich kurz zu fassen – so viel steht schon mal fest. Zu viele Inspirationen und ständig in Sorge, etwas auszulassen oder zu vergessen.Versuchen möchte ich es trotzdem überlege jedoch ernsthaft, denjenigen, die sich die hier folgenden Bildschirmseiten komplett durchlesen, eine spezielle Auszeichnung zukommen zu lassen… (vielleicht auch nicht.)Also, woher „das“ alles kommt und warum der RuhmFunk so viel mehr ist, als meine tiefe Verbeugung vor den Musikern der etwas anderen Art und ihren Werken, soll in diesem Text mal etwas genauer beleuchtet werden.Damit es nicht zu trocken wird, streue ich zuweilen ein paar Hörbeispiele in Form diverser Playlisten ein und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird diese Seite im Laufe der Zeit noch ergänzt.

Frühmusikalische Prägungen

Die erste Langspielplatte – abgesehen von einigen verirrten Singles – habe ich mir Ende der 70er Jahre bei Radio Naumann in Berlin Tegel gekauft. Zusammen mit einem Stapel gebrauchter Groschenromane aus der benachbarten Markthalle (mit Sicherheit John Sinclair oder Jerry Cotton, was hier aber nicht unbedingt vertieft werden soll).Anyway. Die besagte LP war Tubular Bells von Mike Oldfield. Das Eröffnungsthema – verwendet u.a. für den wegweisenden Horrorfilm Film Der Exorzist – übt auf mich nach wie vor eine magische Anziehung aus und gehört deshalb zu den wahrscheinlich meist gespielten (und mit jedem Wechsel eines Mediums auch gekauften) Platten/CDs/Downloads etc.Wie Oldfield in den folgenden Jahren wohl diverse Male selbst feststellen musste, ein nicht ohne weiteres wiederholbares Meisterwerk, das einen, egal wo immer wieder es mal auftaucht, in seinen Bann zieht.

Frühmusikalische Prägungen

Die erste Langspielplatte – abgesehen von einigen verirrten Singles – habe ich mir Ende der 70er Jahre bei Radio Naumann in Berlin Tegel gekauft. Zusammen mit einem Stapel gebrauchter Groschenromane aus der benachbarten Markthalle (mit Sicherheit John Sinclair oder Jerry Cotton, was hier aber nicht unbedingt vertieft werden soll).Anyway. Die besagte LP war Tubular Bells von Mike Oldfield. Das Eröffnungsthema – verwendet u.a. für den wegweisenden Horrorfilm Film Der Exorzist – übt auf mich nach wie vor eine magische Anziehung aus und gehört deshalb zu den wahrscheinlich meist gespielten (und mit jedem Wechsel eines Mediums auch gekauften) Platten/CDs/Downloads etc.Wie Oldfield in den folgenden Jahren wohl diverse Male selbst feststellen musste, ein nicht ohne weiteres wiederholbares Meisterwerk, das einen, egal wo immer wieder es mal auftaucht, in seinen Bann zieht.

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